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Hilfe – meine Frau hat den Nestbautrieb

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Hilfe - meine Frau hat den Nestbautrieb

Das soll keine Alarmmeldung an angehende, bevorstehende oder baldige Papas werden, aber Männer – wir haben ein Problem. Ich dachte das legt sich nach dem 2. Kind oder wie jetzt beim 3. Nein das macht es leider nicht – die Rede ist vom Nestbautrieb der Liebsten.

Der Nestbautrieb geht schon wieder los

Im März ist es wieder bei uns soweit. Und jetzt geht es wieder zu Hause los. „Schatz der Schuppen muss aufgeräumt werden. Der Hauswirtschaftsraum muss umgekrempelt werden. Wie findest du einen Schrank im Flur ……“

So, jetzt könnt ihr euch auch vorstellen, wo ich am Wochenende war: richtig bei IKEA Schrank holen. Natürlich den Schrank, den meine Liebste erstmal stundenlang vor dem Computer über die IKEA Einrichtungsplaner konfiguriert hat. 

Das bedeutet dann auch jede Menge Gänge abfahren mit einem immer  schwerer werdenden Einkaufswagen und alle Einzelteile mit komischen Namen in den unendlichen Weiten der Regale und Fächer suchen und finden. Aber was macht man nicht alles für seine Frau? 

Aufgrund von Corona war ich nur mit meiner ältesten Tochter unterwegs, die aber mit ihren 6 Jahren auch eine tolle Hilfe beim Suchen war.

Das Nest soll sauber und ordentlich sein

Doch ist das alles nur ein Gerede, oder gibt es ihn wirklich, den Nestbautrieb bei werdenden Müttern? Dieses Phänomen wird des Öfteren bei schwangeren Frauen beobachtet, besonders in den letzten Monaten der Schwangerschaft. 

Man möchte vor der Geburt alles in Ordnung bringen, so dass sich das Kleine gleich in seiner Umgebung wohl und kuschlig fühlt, ist öfters zu lesen. Da wird der Putzlappen geschwungen, die Schränke vom Schmutz der letzten Monate befreit (also auch hinterm Schrank) und die Fenster geputzt wie ein Weltmeister. 

Klar wenn das Kleine dann auf der Welt ist, ist für solche Umräum- oder Putzmaßnahmen nicht die Zeit und Geduld da. Da stehen ganz klar andere Dinge im Vordergrund. Eine wissenschaftliche Studie darüber gibt es wohl nicht. Aber ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es ihn gibt! Und seien wir doch mal ehrlich Männer, Veränderungen können auch uns gut tun! Wäre ja sonst auch zu langweilig.

Aller guten Dinge sind drei

Vielleicht habe ich den Nesttrieb beim unserem ersten Kind auch gar nicht so richtig mitbekommen. Wenn man zum ersten Mal Vater wird, macht man sich eh mehr Sorgen als beim 2. oder jetzt 3. Nachkömmling.  

Als ich erfahren habe, dass ich zum ersten Mal Papa werde, war das erste was ich tat das Internet nach dem passenden Zubehör zu durchforsten. Kinderwagen, Babysitz, Hochstuhl und Co. waren eindeutig Angelegenheiten für mich. Nach dem Motto – nur das Beste für das Kind und die Familie. 

Beim 2. Kind war das schon anders, man wusste ja was einen erwartet, man war ja kein Amateur mehr. Und jetzt beim 3. ist man ja schon Profi (hoffe ich) …. Warum sieht das dann aber aktuell meine Frau nicht so? Egal – ich liebe sie und freue mich weiter auf den Nachwuchs.

Ratschlag an die werdenden Väter

Noch ein kleiner Tipp von mir, der selbstverständlich sein sollte. Schwere Sachen tragen, mit Putzchemie arbeiten usw. sind keine Arbeiten für Schwangere. Also auf geht’s Papas, ran ans Putzen und Möbel aufbauen oder verrücken!

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Über den Autor

Robert

Robert

Moin, mein Name ist Robert und Papa von Finja, Matti und (kommt erst im März). Ich bin 41 Jahre alt, Fotograf – Kameramann und Trainer für Fotografie. Mit Papaseite.de versuche ich euch unseren Alltag als Familie etwas zu schildern. Zusammen mit Christian berichten wir über unsere persönlichen Erfahrungen als Alltagspapa – egal ob was hilft beim Zahnen, wie bekomm ich mein Kind zum Schlafen, was sind gute Tröstmethoden oder was gehört in eine Schultüte! Viel Spaß beim Stöbern!

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