Dein Baby schläft nicht, nun ist guter Rat teuer

Dein Baby schläft nicht, nun ist guter Rat teuer

Wenn dein Baby nachts nicht schläft, ist guter Rat teuer. Einige Neugeborene schlafen tagsüber sehr gut und halten ihre Eltern in der Nacht wach. Ein Säugling weiß eben nicht, wann es Tag oder Nacht ist. So manches Baby schläft trotz Müdigkeit nicht ein, da es so verliebt in die Eltern ist, dass es keine Zeit mit Schlafen verschwenden möchte. 

Es möchte wissen, was du tust und beobachtet dich. Einige Eltern haben festgestellt, dass das Schlafen im Elternschlafzimmer dem Kleinen hilft. Es fühlt sich Papa und Mama nahe und die beiden können sich dennoch ausruhen. 

Die „American Academy of Pediatrics“ empfiehlt zum Beispiel das Zimmer mit deinem Baby zu teilen, nicht aber das BettManche Eltern haben auch festgestellt, dass es ein anstrengender Tag mit viel Aktivität dem Kleinkind schwer macht in den Ruhemodus zu wechseln.

Dein Baby will nicht schlafen - es braucht eine beruhigende Umgebung

Vergessen wir nicht, dass unsere Babys kleine Menschen sind und dass sie die gleichen Wünsche haben wie wir auch. Sie benötigen in eine komfortable, beruhigende Umgebung um sich wohlzufühlen. Es sollte nicht allzu viel Dekoration im Zimmer sein. 

Achte zudem auf die Temperatur im Kinderzimmer. Wenn du von der Entbindungsstation zurückkommst, bringst du dein kleines Kind in das liebevoll zubereitete Zimmer, in dem ein gemütliches kleines Bett wartet. Hervorzuheben gilt es, dass es keine Gebrauchsanweisung für Babys gibt. 

Es ist deine Entscheidung, ob du deinen kleinen Nachwuchs in deinem Zimmer in einem Beistellbett schlafen lässt oder ob er in einem kleinen Bett in einem eigenen Kinderbett die Augen schließen soll. Wenn dein Baby trotz Müdigkeit nicht schläft, dann hinterfrage vielleicht deine Prinzipien. Du hast von Familie und Freunden garantiert eine Menge widersprüchlicher Informationen erhalten. 

Aber vergiss nicht, jedes Kind ist anders. Dein Kind will nicht schlafen: Dann sprich ruhig mit Fachleuten, deren Spezialgebiet die Schlafvorgänge von Neugeborenen und Kleinkinder ist.

Dein Baby schläft nicht, sein Schlaf ist anders als der von Erwachsenen

In den meisten Fällen ist dein Neugeborenes in den frühen Lebensmonaten in kurzen Phasen nachts wach. Es kann dir wie eine Ewigkeit erscheinen, wenn du erschöpft bist, aber es dauert in der Regel nur ein paar Tage oder Wochen. 

Wenn du allerdings der Meinung bist, dass dein Kind an einer nicht diagnostizierten Krankheit oder Allergie leidet, wende dich an deinen Kinderarzt und fordere ihn ruhig auf deine Bedenken ernst zu nehmen. Es könnte der Schlüssel sein, mit dem du und dein Baby die dringend benötigte Ruhe bekommen. Zu beachten gilt es, dass der Babyschlaf anders ist als der Erwachsenenschlaf

Viele Dinge, die dich eventuell verrückt machen, gehören zum entwicklungsnormalen Verhalten. Zum Beispiel müssen Neugeborene und Babys häufig gefüttert werden.

Weißt du, wie du dein Baby vor dem Schlafengehen beruhigen kannst?

Anzumerken gilt es, dass ein Baby, das tagsüber gut schläft, oft auch nachts besser schlafen kann. Ein Mangel an Schlaf während des Tages kann tatsächlich zu Schlafproblemen in der Nacht führen. Ein übermüdetes Baby wird häufig auch nachts unruhig sein

Im Allgemeinen kann man von Säuglingen nicht erwarten, dass sie länger als vier bis fünf Stunden am Stück schlafen. Das heißt aber nicht, dass wir die Dinge nicht verbessern können. Im Gegenteil, wir können viel tun. 

Auf der Website Baby-Schlafgeheimnisse, werden dir Tipps geboten, mit denen es deinem Baby gelingen sollte in nur drei Tagen völlig allein einzuschlafen. Mit diesen einfachen Methoden wird kleinen Kindern geholfen sich schneller auf den Schlaf einzustimmen. 

Die Website Endlich Schlaf für ihr Baby hilft dir, die richtigen Grundlagen zu schaffen, mit denen dein kleines Kind durchschlafen kann. Ich bin mir sicher, auch bei dir wird sich eine große Erleichterung einstellen, wenn du deinen dringend nötigen Schlaf endlich nachholen kannst.

Angst vor Dunkelheit - aber nicht vor zwei Jahren

Eltern berichten, dass ihre Kinder bis zu einem Alter von 24 Monaten in vollkommener Dunkelheit geschlafen haben. Ganz ohne Nachtlicht und es kam auch kein Tageslicht durch die Fensterläden. Eine Freundin erzählte, über Nacht begannen die Kleinen (mit ungefähr drei Jahren), „Angst vor der Dunkelheit“ zu bekommen. 

Sie zögerte nicht und schaltete das Nachtlicht ein. Es war so gut wie unvermeidlich. Neue Lichtquellen wurden von ihr aber nicht hinzugefügt. So schlafen ihre Kleinen überall leicht durch. Sie muss nur das bekannte Nachtlicht mitnehmen, wohin sie auch gehen. Die Angst vor der Dunkelheit ist gerade in diesem Alter weit verbreitet. Die meisten Kinder ab 2 1/2 Jahren haben eine wunderbare Vorstellungskraft. 

Allerdings verstehen sie den Unterschied zwischen Fantasie und Realität nicht vollständig. Daher kann in ihren Gedanken alles passieren. Die Hexe oder der Drache aus der Gutenachtgeschichte könnten plötzlich aus dem Schatten auftauchen, um die Kleinen zu erschrecken.

Die Nachtängste überwinden

Ärgere dich nicht über die Angst deines kleinen Kindes und mach dich auf keinen Fall lustig darüber, wenn es nicht durchschlafen kann. Damit würdest du die Angst nur verstärken und dein Vertrauen in dich untergraben. Reagiere sensibel auf deinen kleinen Liebling, um seine Belastung nicht zu erhöhen.

Du kannst zum Beispiel eines seiner Kuscheltiere zu seinem „Beschützer“ bestimmen. Denke dir tagsüber Geschichten aus, in denen das Lieblingskuscheltier über dein Kind wacht. Lass dein Kind bei einem Nachtlicht schlafen. Es sollte selbst entscheiden können, wann es bereit ist, das Kinderzimmer abzudunkeln. 

Wacht dein Kind mitten in der Nacht auf, dann bringe es nicht in dein Zimmer. Damit sendest du eventuell nur die Nachricht aus, dass es allein im Zimmer nicht wirklich in Sicherheit ist. Gehe lieber zu ihm und erkläre deinem Liebling, dass die Monster im Traum nicht real sind. 

Die meisten Kleinkinder wachsen in wenigen Wochen und Monaten ohnehin aus ihren Ängsten heraus. Die beste Strategie ist es sensibel und liebevoll mit der kleinen Tochter/dem kleinen Sohn umzugehen.

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